Markus von der HeidenMarkus von der Heiden HP PPM – best practices als SchlA?ssel zum Erfolg

12.03.08 by Markus von der Heiden

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Um HP PPM Projekte erfolgreich zu starten, sind bereits am Anfang wichtige Voraussetzungen zu schaffen, Richtlinien einzuhalten und entsprechende Einstellung am System vorzunehmen. Nachfolgend sind die elementarsten best practices aufgefA?hrt, welche aus einer Vielzahl von HP PPM Projekten zusammengetragen wurden.

Allgemeine Voraussetzungen fA?r das Konfigurieren und Entwickeln von HP PPM Applikationen:

  • Entwicklungsrichtlinie
    In der Entwicklungsrichtlinie werden alle einheitlichen Regeln fA?r den Entwicklungsprozess, die eingesetzten Methoden und alle zu nutzenden Tools definiert. Zudem wird die Entwicklungsrichtlinie als Dokument fA?r Erfahrungen bei der Entwicklung genutzt.
  • Glossary
    Im Glossary werden Begriffe und AbkA?rzungen erlA�utert, die im Rahmen der Entwicklung genutzt werden. Es dient zur Standardisierung des Sprachgebrauchs fA?r Entwicklungen im Umfeld HP PPM.
  • Rollenkonzept
    Definiert die Rollen der Mitarbeiter im Entwicklungsprojekt. Kommunikation, Eskalation und Verantwortlichkeiten werden hier festgelegt.
  • Entwicklungsumgebung
    In der Entwicklungsumgebung sollen alle zu nutzenden Werkzeuge definiert sein. Die Entwickler mA?ssen die eingesetzten GerA�te und deren Verbindungsparameter kennen.
  • Aktuelle Patches und Fixes
    Die aktuellen Patches und Fixes mA?ssen auf allen GerA�ten installiert sein, die fA?r die Entwicklung und die anschliessenden Tests vorgesehen sind. Aktuelle Patches sind auf der HP PPM Patch Download Page zu finden (HP-Passport Account erforderlich).
  • best practices
    Es empfiehlt sich das laufende Sammeln und Dokumentieren von best practices. Diese kA�nnen vom Hersteller der Software und vor allem auch aus den eigenen Erfahrungen abgeleitet werden. Die Ergebnisse kA�nnen in die Entwicklungsrichtlinie eingearbeitet werden.

Spezifische Voraussetzungen fA?r das Konfigurieren und Entwickeln von HP PPM Applikationen:

  • Installation und Konfiguration
    Alle notwendigen Softwarepakete sind auf einem fA?r die Entwicklung vorgesehenen System gemA�ss Systemhandbuch zu installieren und zu konfigurieren.
  • Test der Entwicklungsumgebung
    Die Entwicklungsumgebung ist mit den von HP ausgelieferten best practices zu testen. Hier kann HP Quality Center mit automatisierten Tests als UnterstA?tzung herangezogen werden. Dies bietet den Vorteil der Wiederverwendbarkeit.
  • Test der SSH-Verbindung
    Die Verbindungen zwischen den in der Entwicklungsumgebung definierten Servern sind unbedingt zu testen.
  • Einrichten der Entwickler-PCs
    Die erforderlichen Entwicklerwerkzeuge wie (Eclipse, SQL Developer, WinSCP, a��) sollten einheitlich auf allen Entwickler-PCs vorhanden sein.

Erforderliche Rechte – spezifische Konfiguration fA?r den Beginn eines Entwicklungszyklus mit HP PPM

  • Benutzerverwaltung
    Anlegen einer Security-Group mit den Mitgliedern der Entwicklungsabteilung die die rechte zum Verwalten von Benutzern haben sollen. Durch Referenzierung einer Organizational Unit wird die Administration dieser Gruppe erleichert.
  • Entwickler
    Anlegen einer Security-Group mit allen Mitgliedern der Entwicklungsabteilung. Zuweisen der erforderlichen Access-Grants zum A�ndern von Request-Typen, Request Header-Typen, Workflows und Validations.
  • Object Owner
    Anlegen einer Security-Group mit allen Mitgliedern die EigentA?mer der verschiedenen Objekte werden.
  • Transport von Paketen
    Anlegen einer Security-Group mit allen Mitgliedern die fA?r den Transport der Entwicklungspakete von Entwicklungssystem zum Testsystem sind.

Grundeinstellungen – spezifische Konfiguration fA?r den Beginn eines Entwicklungszyklus mit HP PPM

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  • Notwendige Environments
    Anlegen der notwendigen Environments fA?r alle in der Entwicklungsumgebung definierten Systeme. Test der Verbindung mit dem Environment-Checker.
  • Validation mit globalen Parametern
    Durch diese Massnahme kann ein globaler Parameter noch wA�hrend der Entwicklung dynamisch geA�ndert werden und alle Referenzen nutzen den aktuellen Parameter. Diese Parameter-Referenzen werden in allen Objekten verwendet. So vermeidet man Fehler bei der Referenzierung von transportierten Objekten.
  • Workflow fA?r Transport
    Definition eines Workflows fA?r den Transport der entwickelten Software-Pakete. Dieser Workflow bildet den kompletten Prozess fA?r das Deployment der entwickelten Softwarepakete ab.
  • Change Managemente Pakete
    Definition eines Change-Management Packages in dem alle entwickelten Objekte einer Version aufgenommen werden (Labeling). Dieses Package dient dem A?berwachten Transport der entwickelten Objekte.

Fazit
Dieses Kochbuch beschreibt einen Auszug der best practices, welche aus vielen HP PPM Projekten (ehemals Mercury ITG) zusammengetragen wurden. Es beinhaltet eine grobe A?bersicht A?ber Erfahrungen und Erkenntnisse aus den Bereichen Konfiguration sowie Entwicklung mit HP PPM. Werden diese grundlegenden Voraussetzungen geschaffen und die empfohlenen Richtlinien eingehalten ist bereits ein entscheidender Schritt in Richtung eines erfolgreichen HP PPM Projektes gemacht.

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