Robert SutzRobert Sutz Drei Phasen im Führungsprozess

22.04.08 by Robert Sutz

Im Blog Führungssysteme: Projekte und Vorhaben wirksamer und gezielter führen wird beschrieben, wie komplexe Projekte termin- und budgetgerecht abgewickelt und erfolgreich abgeschlossen werden können. Dafür ist eine saubere Führung aller involvierten Mitarbeiter unumgänglich. Software- und Internet-basierende Führungssysteme können dabei wertvolle Dienste leisten. Als Basis dient debei der Führungsprozess.

Grundsätzlich lässt sich die Projekt-  und Vorhabensführung in drei Phasen einteilen:

  • Initialisieren
  • Führen
  • Abschliessen

Drei Phasen im Führungsprozess

Abbildung: Drei Phasen im Führungsprozess

1. Das Initialisieren
Zu Beginn eines jeden Führungsvorhabens sollte eine dezidierte Initialisierung stehen. Mittels eines intelligenten, durchdachten und genau beschriebenen Setups beziehungsweise Grundlagenkonzeptes können im Verlauf des Projektes sehr viel Zeit und Aufwand eingespart werden. Mit der Initialisierung bestimmen Vorhabensverantwortliche nicht nur den Rahmen und die Leitplanken für das Projekt, sondern geben auch aktiv den Startschuss für den eigentlichen Beginn des Vorhabens. Denn: So wie man startet, liegt man im Rennen! Im Vordergrund des Initialisierens stehen die genaue Definition und Genehmigung des Projektauftrages. Je genauer und widerspruchsfreier die Auftragslage mit den einzelnen Führungszielen definiert ist, desto zielgerichteter dient die Grundlage für die aktive Führungsarbeit im Tagesgeschäft.

2. Das Führen
Die Hauptphase ist geprägt durch das eigentliche Führen. Um eine möglichst wirksame, pro-aktive und zielgerichtete Führung zu gewährleisten, empfiehlt sich hier das Vorgehen auf der Basis eines standardisierten, methodischen Führungsprozesses (zum Beispiel ein sich wiederholender Prozess aus Messen, Bewerten, Massnahmen definieren) abzustützen – in direkter Kombination mit dem Einsatz eines Software-basierenden Führungssystems. Der synchrone Einsatz von beidem hat zur Folge, dass sich nachweislich die Erfolgschancen und der Zielerreichungsgrad der Vorhaben signifikant erhöhen.

3. Das Abschliessen
Zu guter Letzt endet die Projektführung  in der Abschluss-phase. Ein bewusstes Abschliessen des Vorhabens verbunden mit einem genehmigten Abschlussbericht verhindert unter anderem allfällige nachträgliche Interventionen. Zum Abschliessen gehören vordergründig der Abschlussbericht des Vorhabens, das Festhalten der «Lessons Learned» und die Abnahme des Projektes durch den Auftraggeber (Kunde, Geschäftsleitung etc.).

Über den Autor:
Robert Sutz ist Geschäftsführer der TimeWinner AG in Wallisellen. Das Untenehmen beschäftigt sich mit der Entwicklung und dem Vertrieb des Software- und Internet-basierenden Führungssystems TimeWinner.

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