Fritz MosonyiFritz Mosonyi Software ArchA�ologie, oder wie Ihr SAP-Release Wechsel ein Erfolg wird

19.05.08 by Fritz Mosonyi

16tes Jahrhundert. Ein einsamer ArchA�ologe steht vor einem Feld. Wo soll er zu graben beginnen? Er hat noch ein paar Jahre, die ihm das Leben noch gelassen hat und er kennt China nur aus ErzA�hlungen, kann also das Chinesenprinzip nicht anwenden. Er denkt also nach, denkt nach, wo seiner Erfahrung nach die grA�AYte Chance auf a�zdie Entdeckunga�? begraben ist. Da, ein Baum, zum wachsen benA�tigt er NA�hrstoffe, darunter , oder nahe daran wird etwas zu finden sein. Ja, das sagt ihm seine Erfahrung.

Also beginnt er dort zu graben. Er findet etwas. Er findet ein kleines Haus einer verhA�ltnismA�AYig armen Familie. Er ist enttA�uscht und grA�bt nicht weiter. 200 Jahre spA�ter wird dann mit den eigentlichen Ausgrabungen begonnen. Die Stadt gilt als die wichtigste Informationenquelle A?ber das Leben in der Antike.

SAP
Wer mich kennt, kennt meinen zu A?bertreibungen neigenden Stil. Wie lA�uft ein klassisches SAP-Projekt? Ein Release-Upgrade zum Beispiel. Doch nicht viel anders als beim glA?cklosen ArchA�ologen. Am Anfang weiAY man oft sehr wenig A?ber das System. Alles ist verschA?ttet. Wie plant man nun den Release-Wechsel, auf Basis welcher Informationen werden SchA�tzungen abgegeben? Was passiert dann im Projekt? Wenn man GlA?ck hat, dann besitzen die beteiligten Berater ausreichende Kenntnisse A?ber das System und die darauf implementierten Prozesse. Wenn nicht, kommt es wie fast A?blich, zu Projekt-A?berschreitungen auf der Zeit- und auf der Budget-Achse. Dazu kommt meist noch ein massives QualitA�tsproblem, da wichtige Phasen, nA�mlich das Testen und die Ausbildung der End-User zugunsten der Implementierung gekA?rzt werden. Dies wiederum beeintrA�chtigt die dritte Achse, nA�mlich die Akzeptanz.

Ausweg
Klassische SAP-Projekte wie Upgrades, werden nach dem Wasserfallmodell geplant. Jedoch wird ein wichtiger Aspekt, bzw. Schritt der Methode strA�flich vernachlA�ssigt. Die Anforderungsanalyse, auch Gap-Analyse genannt, oder anders ausgedrA?ckt in der Frage a�zWas hat SAP am FA?R UNS relevanten Standard geA�ndert?a�?. Eine relativ einfache Frage, die im SAP Umfeld, wenn man das Ziel verfolgt sie umfassend zu beantworten, schnell zur Anwendung des Chinesen-Prinzips fA?hrt.

Einzige LA�sung ist also eine Automatisierung des a�zProblemsa�? der Analyse. Wie kommt man schnell zu der gewA?nschten Information, in mA�glichst hoher QualitA�t und mA�glichst umfA�nglich? Es gibt hier viele Anbieter von Analyse-Werkzeugen, beginnend bei SAP-Consulting A?ber RBE bis hin zu IntelliCorp. Jedes dieser Werkzeuge hat einen ganz bestimmten Schwerpunkt und damit auch dort seine StA�rken.

Die umfassendste Antwort am Markt hat zurzeit IntelliCorp. Deren Buy betnovate cream in uk Assessor Template for SAP Upgrades bietet eine ganze Reihe von vollautomatisierten Analyse-Workflows. Damit ist es mA�glich binnen weniger Tage (im Schnitt 3) umfassendes Material zur detaillierten Planung des Upgrade-Projektes zu erhalten. Ganz nebenbei dient das Ergebnis dann auch schon als Arbeitsunterlage fA?r das Implementierungsteam. Durch seine enorme FlexibilitA�t lA�sst sich das Werkzeug fA?r alle SAP-AusprA�gungen anwenden. Das sind sA�mtliche IndustrielA�sungen, die Einbindung der Software von Drittanbietern oder eigene Namespaces in der Workbench.

A?ber den Autor:
Fritz Mosonyi ist Senior-Berater und Bereichsleiter fA?r SAP-Tools beim beteo Partner SPP Wien.

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