Marcel MorfMarcel Morf HP PPM Kurs a�� Theorie fA?r Praktiker

28.08.08 by Marcel Morf

Mit meinen Arbeitskollegen Oliver HA�sli besuchte ich den PPM (Portfolio und Projekt Management) Base Configuration Kurs von HP. Ziel des Kurses war unsere praktischen Skills zu vertiefen.A� Das vor dem Kurs durchzufA?hrende WBT (Web Based Training) war gut, um die verschiedenen Module innerhalb von HP PPM aufzufrischen und alle Teilnehmer auf den gleichen Stand zu bringen. Kursort war in Basel und keine 5 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Unser Instruktor von HP, Tony Nunn, kam aus England. Die Teilnehmer, alles HP Partner oder Mitarbeiter von HP, kamen aus England, Deutschland und der Schweiz. Themen am ersten Tag waren das Arbeiten mit Requests, Packages und Tasks, zu diesem Zeitpunkt mehr aus Benutzersicht heraus. Weiter ging es mit der Administration von Usern, Lizenzen und der Security. Zum Schluss des ersten TagesA� haben wir uns mit denA� Dashboards befasst.

Der zweite Tag war ganz dem Workflow gewidmet. Zuerst wurden ganz einfache Workflows erstellt, um auch Neulinge in das Thema einzufA?hren. Danach wurden diese weiter verwendet und ergA�nzt. Schnell war klar, dass die Aufgabenstellung beziehungsweise die Anforderungen ganz genau definiert werden mA?ssen. Ansonsten wird es schwierig, einen Workflow zu erstellen, der die BedA?rfnisse der Anwender und der Kunden auch wirklich richtig wiedergeben kann.

Das Thema fA?r den dritten Tag waren a�sHeader Request Typea�? und Request Typea�?. Zuerst wurde definiert welche Informationen in den Header gehA�ren und darA?ber diskutiert warum. Gerade hier gab es aus der Praxis unterschiedliche Erhfaungen. Der Request wurde mit weiteren Feldern vervollstA�ndigt. Um dem Anwender die Arbeit zu erleichtern haben wir Request Type Rules eingebaut.

Am vierten Tag befassten wir uns zuerst mit welchem Status ein Step innerhalb eines Workflows Cost of allopurinol in uk haben kann, oder besser gesagt, haben soll. Hier gingen die Meinungen auseinander. Es wurde diskutiert. Will man jeden kleinen Schritt zeigen oder soll man Steps mit wenigen Statis gruppieren? Da mA?ssen die WA?nsche des Auftraggebers voll miteinbezogen werden. Am Nachmittag ging es darum, mit a�sAutomating System Executiona�? fremde Systeme anzusprechen und auf diesen Befehle auszufA?hren. In unserem Kursbeispiel haben wir Files von einem Server auf einen Anderen kopiert. In der Praxis bietet dieses Vorgehen grosse Vorteile, um Drittapplikationen zu steuern. Das vorgA�ngige a�sDefining Enviromentsa�? zeigte und die MA�glichkeiten (und auch die Limitationen) mit fremden Systemen.

Am letzten Tag fA?hrten wir komplexereA� Befehle auf (logisch gesehen) fremden Servern aus, um Daten zu manipulieren. Da natA?rlich einige der Unix Befehle nicht sofort das richtige Resultat lieferten konnten wir uns mit dem Debugging des Logfiles auseinandersetzen. Durch einen falschen Befehl wurden auch ungewollt Daten auf das simulierte produktive System geschrieben. Das zeigte uns sofort, wie wichtig es ist, den Workflow genau zu analysieren und bei dessen Tests ebenfalls die fremden Systeme zuerst a�svirtuella�? aufzurufena��

Als letztes Thema behandelten wir die AbhA�ngigkeiten zwischen Requests, also die klassischen Parent / Child Beziehungen und das Zusammenspiel von Successor und Predecessor. Als die parallelen Prozesse dazukamen sah man schnell, wieso Workflows sehr komplex werden kA�nnena��Gerade fA?r Erstbenutzer von HP PPM eine eindrA?ckliche Erfahrung, welche in der Praxis gut eingesetzt werden kann.

Fazit:
Wenn ich jetzt nach 5 Tagen eine RA?ckblende mache, stelle ich fest, dass wir bereits vor dem Kurs sehr gut unterwegs waren. A�Obwohl HP PPM mit all seinen Modulen sehr mA�chtig ist, kann (fast) alles konfiguriert werden. Trotzdem war es gut, auch um neue Features der Version 7.1 zu sehen und sich mit den anderen Teilnehmern auszutauschen. Denn HP PPM Kurse lohnen sich vor allem dann wenn es darum geht, neben dem praktischen Wissen die Theorie abzurunden. FA?r mich war der Zeitpunkt optimal.

Toll an diesem Kurs fand ich die Balance zwischen Theorie und Praxis, sprich selber im PPM zu arbeiten. Das hat Tony, unser Instruktor, sehr gut gemacht.

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