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	<title>Kommentare zu: Green Change &#8211; Wie grün ist die Veränderung?</title>
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	<description>Nachhaltigkeit auch für Standardsoftware-Systeme</description>
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		<title>Von: Michael Loebbert</title>
		<link>http://blog.beteo.ch/2009/06/11/green-change-wie-grun-ist-die-veranderung/comment-page-1/#comment-798</link>
		<dc:creator>Michael Loebbert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 08:12:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.beteo.ch/?p=1527#comment-798</guid>
		<description>Hallo Herr Leitl,

klar, geht es um das Management von Wertschöpfung. Das hat schon Aristoteles als &quot;gute Haushaltung&quot; so formuliert. &quot;Green Management&quot; sagt, dass dafür neue (weitere) oder zum Teil auch schon altbekannte Faktoren eine Rolle spielen wie &quot;grün&quot;, &quot;nachhaltig&quot;, &quot;ökologisch&quot;. Und das geht wahrscheinlich sogar noch über das bisher Bekannte hinaus (a) &quot;normale Veränderung&quot;, (b) Rechnen und Vertrauen auf &quot;Emergenz&quot;, (c) Reputation Management und Employer Branding mit &quot;Solidarität&quot;.
Wie radikal das &quot;Greening&quot; dabei gedacht und realisiert werden kann/soll, hängt ab von unserem unternehmerischen Willen vielleicht auch Temperament, Überzeugungen als Wertschöpfungsbeiträge zu leben.

Herzlich, Michael Loebbert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Leitl,</p>
<p>klar, geht es um das Management von Wertschöpfung. Das hat schon Aristoteles als &#8220;gute Haushaltung&#8221; so formuliert. &#8220;Green Management&#8221; sagt, dass dafür neue (weitere) oder zum Teil auch schon altbekannte Faktoren eine Rolle spielen wie &#8220;grün&#8221;, &#8220;nachhaltig&#8221;, &#8220;ökologisch&#8221;. Und das geht wahrscheinlich sogar noch über das bisher Bekannte hinaus (a) &#8220;normale Veränderung&#8221;, (b) Rechnen und Vertrauen auf &#8220;Emergenz&#8221;, (c) Reputation Management und Employer Branding mit &#8220;Solidarität&#8221;.<br />
Wie radikal das &#8220;Greening&#8221; dabei gedacht und realisiert werden kann/soll, hängt ab von unserem unternehmerischen Willen vielleicht auch Temperament, Überzeugungen als Wertschöpfungsbeiträge zu leben.</p>
<p>Herzlich, Michael Loebbert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Leitl</title>
		<link>http://blog.beteo.ch/2009/06/11/green-change-wie-grun-ist-die-veranderung/comment-page-1/#comment-797</link>
		<dc:creator>Michael Leitl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:51:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.beteo.ch/?p=1527#comment-797</guid>
		<description>Hallo Herr Loebbert,

werden Manager ihre Entscheidung bezüglich ökologischen Methoden nicht vorwiegend treffen, indem sie den Nutzen für das Unternehmen bewerten? Beispiel: Ökologische Supply Chain --&gt; führt möglicherweise zu niedrigeren Kosten und höherer Reputation in der Zielgruppe des Unternehmens... etc.

Da ist im Prinzip am Management selbst doch nichts grüner als sonst? Früher war das Differenzierungsmerkmal Reengineering - nun ist es Radical Greening.
Was meinen Sie?

Beste Grüße
Michael Leitl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Loebbert,</p>
<p>werden Manager ihre Entscheidung bezüglich ökologischen Methoden nicht vorwiegend treffen, indem sie den Nutzen für das Unternehmen bewerten? Beispiel: Ökologische Supply Chain &#8211;&gt; führt möglicherweise zu niedrigeren Kosten und höherer Reputation in der Zielgruppe des Unternehmens&#8230; etc.</p>
<p>Da ist im Prinzip am Management selbst doch nichts grüner als sonst? Früher war das Differenzierungsmerkmal Reengineering &#8211; nun ist es Radical Greening.<br />
Was meinen Sie?</p>
<p>Beste Grüße<br />
Michael Leitl</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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