Kategorie: HP Quality Center

HP Quality Center, HP UCMDB, Test-Management-Tools

  • SAP-Testing mit HP-Produkten ein Widerspruch und HP eine Zweckgemeinschaft?

    SAP-Testing mit HP-Produkten ein Widerspruch und HP eine Zweckgemeinschaft?

    Es ist auffallend wie schwer sich SAP in der Positionierung als Wiederverkäufer der HP Softwarekomponenten tut.

    Betrachtet man die Komplexität und Heterogenität von SAP würde es eigentlich auf der Hand liegen, dass die HP Softwaresuite das ideale Instrument für das Managen von SAP ist.

    Fazit SAP und HP sollten unbedingt gemeinsam eine Strategie erarbeiten wie sie eine gemeinsame xApps für das managen komplexer IT’s zur Verfügung stellen können.

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  • HP Quality Center 10: Aus der Perspektive eines Testmanagers

    Die neue Version 10 von HP Quality Center (QC) ist jetzt verfügbar. Was sind die tatsächlichen Vorteile des neuen QC gegenüber seinem Vorgänger aus der Perspektive eines Testmanagers? Im Folgenden werde ich einige der neuen Funktionen und Änderungen betrachten und die Frage beantworten, ob man überhaupt auf die neue Version umsteigen sollte.

    Die bedeutendsten Änderungen:

    HP Quality Center 10 bringt mehrere wichtige neue Funktionen. Die bedeutendste Änderung ist die vollständige Neugestaltung der Benutzeroberfläche, die nun auf einem Web-Client statt einer dedizierten Client-Anwendung basiert.

    Neue Funktionen umfassen verbesserte Dashboard-Funktionalität mit anpassbaren Ansichten und Berichten, bessere Integration mit HPs ALM-Tool-Suite, erweiterte Defekt-Workflow-Fähigkeiten und verbesserte Performance bei großen Test-Repositories.

    Aus der Perspektive eines Testmanagers sind die wertvollsten Verbesserungen in Reporting und Dashboard-Funktionalität. Die neuen Dashboards bieten bessere Echtzeit-Sicht auf den Testausführungsstatus und Defekt-Trends.

    Die Migration von QC 9.x auf QC 10 erfordert sorgfältige Planung. Datenmigration muss gründlich getestet werden, und alle Integrationen mit anderen Tools müssen neu validiert werden.

    Empfehlung: HP Quality Center 10 bietet echte Verbesserungen, insbesondere in Reporting und Dashboarding. Der Migrationsaufwand sollte jedoch nicht unterschätzt werden.

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  • Integration von Jira und HP Quality Center

    Testteams nutzen HP Quality Center (QC) für Qualitätsmanagement und Testaktivitäten. Neben der Verwaltung von Testanforderungen hilft es ihnen auch bei der Erstellung von Testplänen sowie der Durchführung und Überwachung von Tests. Darüber hinaus bietet Quality Center eine Möglichkeit zur Verwaltung des gesamten Defekt-Trackings.

    Entwickler arbeiten jedoch häufig mit ihren eigenen Tools zur Verwaltung von Fehlern und Defekten, oft Jira von Atlassian. Dies führt zu einer Situation, in der zwei verschiedene Tools für das Defekt-Management verwendet werden: HP Quality Center auf der Testseite und Jira auf der Entwicklungsseite.

    Die Integration von Jira und HP Quality Center überbrückt diese Lücke durch die Synchronisation von Defekten zwischen den beiden Tools. Wenn ein Tester einen Defekt in Quality Center erstellt, kann er automatisch auch in Jira erstellt werden. Diese bidirektionale Synchronisation stellt sicher, dass beide Teams immer Zugang zum aktuellen Defekt-Status haben.

    beteo hat solche Integrationen für verschiedene Kunden implementiert und verfügt über Expertise in den technischen und organisatorischen Aspekten der Tool-Integration. Die Vorteile umfassen: Elimination der doppelten Dateneingabe, verbesserte Kommunikation zwischen Test- und Entwicklungsteams und bessere Nachverfolgbarkeit von Defekten bis zu Fixes.

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  • beteo unterstützt SBB erfolgreich bei der Implementierung von HP Quality Center

    Eine auf HP Quality Center basierende Testfabrik steht nun für alle SBB-Projekte zur Verfügung. Als es um die komplexe und systematische Implementierung des Software-Qualitätsmanagement-Programms ging, wandte sich die SBB an das Schweizer Application Lifecycle Management-Beratungsunternehmen beteo.

    Die SBB (Schweizerische Bundesbahnen) ist eines der größten Unternehmen der Schweiz und eines der wichtigsten öffentlichen Verkehrsunternehmen Europas. Die Implementierung einer standardisierten Testumgebung über alle Projekte hinweg war eine große Herausforderung.

    beteos Ansatz war die Etablierung eines Testfabrik-Konzepts auf Basis von HP Quality Center, das eine zentralisierte, standardisierte Testinfrastruktur für alle SBB-Projekte bereitstellt. Dies ermöglicht einheitliches Qualitätsmanagement, bessere Testabdeckung und erhebliche Effizienzgewinne im Testprozess.

    Die Projektergebnisse belegen den Wert professioneller ALM-Beratung: standardisierte Testverfahren, verbesserte Testdokumentation, bessere Nachverfolgbarkeit zwischen Anforderungen und Testfällen sowie effizienteres Defekt-Management.

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  • HP uCMDB 7.0 Basis-Implementierungsschulung

    In beteos Projekten wird HPs Universal CMDB häufig als Configuration Management Database im Kontext von Application Lifecycle Management-Projekten eingesetzt. Ich hatte die Gelegenheit, allgemeines uCMDB-Wissen bei einem HP-Schulungskurs in Helsinki zu erwerben.

    CMDBs (Configuration Management Databases) werden in Unternehmen zunehmend konsequent eingesetzt, um die immer komplexer werdenden Systemlandschaften abzubilden und zu überwachen. uCMDB (Universal CMDB) ist die Bezeichnung für HPs CMDB-Implementierung, die eindeutig auf die Fähigkeit zur Abbildung großer Unternehmensumgebungen ausgerichtet ist.

    Die Schulung war ein fünftägiger Kurs im Oracle Training Center. Die Teilnehmer kamen aus Finnland, Polen, England und der Schweiz. Der Kurs begann mit einer Übersicht über die Verwendung einer CMDB. Schritt für Schritt wurden wir durch fast alle Menüs von uCMDB geführt.

    Das Grundelement einer CMDB ist das sogenannte CI (Configuration Item), das die Eigenschaften jeder Hardware, Software sowie jeden Geschäftsprozesses beschreibt. Die wichtigsten und leistungsfähigsten Module von uCMDB sind die automatische Suchfunktion zur Erkennung von Systemlandschaftsänderungen durch ‚Discovery‘, die ‚Impact Analysis‘ und die verteilte Speicherung der CMDB über eine zentralisierte Administration, das sogenannte ‚Federated‘-Datenmodell.

    Die Schulung hat die Leistungsfähigkeit des uCMDB trotz und wegen seiner eigentlich einfachen Struktur klar demonstriert.

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  • Integration von HP PPM und HP Quality Center – So einfach wie es aussieht?

    Sehr oft sind die Prozesse des Change & Transport Managements und des Qualitätsmanagements in der IT-Organisation technisch nicht sehr eng integriert. Obwohl sie organisatorisch gut aufeinander abgestimmt sind und beide Prozesse klar definiert, digitalisiert, automatisiert und kontinuierlich verbessert werden, zweifle ich daran, ob ihre Integration eng genug ist.

    HP Software, ein bedeutender Anbieter sowohl der Prozess-Engine für Change und Transport Management HP PPM als auch des HP Quality Center als der führenden Testmanagement-Lösung, bildet die Grundlage für eine integrierte Lösung.

    Die Suche

    Die Suche nach Informationen im Internet war nicht sehr ergiebig – genauer gesagt: Es gibt keine. So war ich gezwungen, meine guten Kontakte zu HP zu nutzen, um die benötigten Dokumente zu bekommen.

    Kompatibilität der Versionen

    Eine Übersicht über die Versionskompatibilität war besonders wichtig und hilfreich. Unsere PPM-Versionen erforderten, dass wir die PPM-Erweiterung Application Change Lifecycle (ACL 2.0) für die Integration mit QC verwenden. Das neuere Tool Managing Application Change Tool (MAC) funktioniert noch nicht mit der Version unseres Kunden.

    Integrationsleitfaden

    Das Vorgehen bei der Integration von PPM und QC ist im Integration Guide von HP dokumentiert und schrittweise beschrieben. Es war also meine Aufgabe, die 200 Seiten dieses Leitfadens Seite für Seite durchzuarbeiten.

    Mappings

    Die Übertragung des technischen Vorgehens auf unsere tatsächliche Umgebung und Systemlandschaft war eine Herausforderung, insbesondere hinsichtlich der Mappings. Die integrierten Standard-Workflows und Schnittstellendefinitionen können eine gute Grundlage für die Implementierung sein. Um jedoch alle Anforderungen zu erfüllen, müssen die Mappings von Daten, Status und Prozessen sorgfältig ausgearbeitet werden.

    Was kommt als Nächstes?

    Bisher habe ich einen grossen Schritt in Richtung der angestrebten Integration gemacht. Aber ich bin sicher, dass es noch weitere Probleme zu lösen geben wird. Zu gegebener Zeit werde ich über meine Erfahrungen mit der laufenden Implementierung berichten. Kommentare und weitere Hinweise von Leidensgenossen oder Sympathisanten sind willkommen.

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