In beteos Projekten wird HPs Universal CMDB häufig als Configuration Management Database im Kontext von Application Lifecycle Management-Projekten eingesetzt. Ich hatte die Gelegenheit, allgemeines uCMDB-Wissen bei einem HP-Schulungskurs in Helsinki zu erwerben.
CMDBs (Configuration Management Databases) werden in Unternehmen zunehmend konsequent eingesetzt, um die immer komplexer werdenden Systemlandschaften abzubilden und zu überwachen. uCMDB (Universal CMDB) ist die Bezeichnung für HPs CMDB-Implementierung, die eindeutig auf die Fähigkeit zur Abbildung großer Unternehmensumgebungen ausgerichtet ist.
Die Schulung war ein fünftägiger Kurs im Oracle Training Center. Die Teilnehmer kamen aus Finnland, Polen, England und der Schweiz. Der Kurs begann mit einer Übersicht über die Verwendung einer CMDB. Schritt für Schritt wurden wir durch fast alle Menüs von uCMDB geführt.
Das Grundelement einer CMDB ist das sogenannte CI (Configuration Item), das die Eigenschaften jeder Hardware, Software sowie jeden Geschäftsprozesses beschreibt. Die wichtigsten und leistungsfähigsten Module von uCMDB sind die automatische Suchfunktion zur Erkennung von Systemlandschaftsänderungen durch ‚Discovery‘, die ‚Impact Analysis‘ und die verteilte Speicherung der CMDB über eine zentralisierte Administration, das sogenannte ‚Federated‘-Datenmodell.
Die Schulung hat die Leistungsfähigkeit des uCMDB trotz und wegen seiner eigentlich einfachen Struktur klar demonstriert.
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