Kategorie: SAP ALM

SAP Application Lifecycle Management – Change Control, Solution Manager, Transport, Upgrades

  • Wie werkzeuggestützte SAP Change Control SAP-Kunden hilft

    HP PPM in Kombination mit beteos SAP Change Control Current Practice kann SAP-Kunden helfen, Kosten und Risiken im SAP-Änderungsprozess zu reduzieren. Dieser Artikel fasst die potenziellen Vorteile, Herausforderungen und Ansätze bei der Implementierung einer SAP-Change-Control-Lösung auf Basis von HP PPM und beteo SAP Change Control Current Practice zusammen.

    Potenzielle Vorteile einer werkzeuggestützten SAP-Change-Control-Lösung:

    Kosten- und Risikoreduzierung ist die primäre Motivation für die Implementierung eines strukturierten SAP-Change-Control-Prozesses. Wesentliche Vorteile umfassen: verbesserte Planung und Priorisierung von Änderungen, bessere Koordination zwischen Projekten und Wartungsaktivitäten, reduziertes Risiko von Transportkonflikten und -fehlern, vollständiger Audit Trail aller Änderungen und schnellere Lösung kritischer Probleme.

    beteos SAP Change Control Current Practice bietet einen bewährten Rahmen, der diese Herausforderungen adressiert. Es kombiniert standardisierte Prozesse mit HP PPM als zentralem Tool für das Change-Request-Management und die Transportkoordination.

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  • SAP-Konsolidierung: Eine Herausforderung für die Weiterentwicklung

    In einem hochinteressanten und anschaulichen Blog-Beitrag im SAP Community Network diskutiert Tao Zhang, der für die Benteler Group arbeitet, den SAP-Konsolidierungsprozess. Sein Artikel konzentriert sich auf die Herausforderungen und potenziellen Vorteile und nähert sich dem Thema aus Unternehmensperspektive.

    Wie ich es sehe, sind die größten Herausforderungen bei SAP-Systemumgebungskonsolidierungsprojekten: erstens die Planung und Koordination der Stilllegung oder Konsolidierung der aktuellen SAP-Landschaft bei laufendem Geschäftsbetrieb; zweitens das Management der komplexen Abhängigkeiten zwischen SAP-Systemen, insbesondere wenn mehrere Mandanten und Eigenentwicklungen involviert sind.

    Eine SAP-Konsolidierung ist viel mehr als nur ein technisches Zusammenführen von Systemen. Sie erfordert eine sorgfältige Analyse aller Geschäftsprozesse, Stammdaten, Konfigurationen und Eigenentwicklungen.

    beteo verfügt über umfangreiche Erfahrung in SAP-Konsolidierungsprojekten. Unser Ansatz kombiniert detaillierte Analysen mit bewährten Projektmanagement-Methoden. Die Vorteile einer erfolgreichen SAP-Konsolidierung umfassen: reduzierte Betriebskosten, vereinfachte Systemwartung, bessere Datenqualität durch Harmonisierung und verbesserte Performance.

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  • SAP-Upgrade: Analyseverfahren und Ergebnisse

    SAP-Upgrades sind regelmäßig eine große Herausforderung für SAP-Kunden und ihre IT-Teams. Die Vorbereitung und Durchführung eines SAP-Upgrades erfordert eine sorgfältige Analyse des bestehenden Systems und des geplanten Zielsystems. beteo verfügt über umfangreiche Erfahrung in SAP-Upgrade-Projekten und hat bewährte Verfahren für die Upgrade-Analyse entwickelt.

    Die wichtigste Frage bei einem SAP-Upgrade lautet: ‚Welche unserer Eigenentwicklungen und Konfigurationen werden vom Upgrade betroffen?‘ Dies erfordert eine umfassende Impact-Analyse, die alle betroffenen Objekte identifiziert und den Aufwand für deren Anpassung bewertet.

    Wesentliche Analyseschritte umfassen: technische Upgrade-Analyse (welche Standardprogramme haben sich geändert?), Eigenentwicklungs-Impact-Analyse (welche Z-Programme sind betroffen?), Konfigurationscode-Impact-Analyse (welche Customizing-Einstellungen müssen überprüft werden?) und Schnittstellenanalyse (welche Schnittstellen zu Fremdsystemen müssen getestet werden?).

    beteo hat standardisierte Verfahren entwickelt und setzt spezialisierte Tools wie IntelliCorp LiveCompare für diese Analysen ein. Unsere Erfahrung zeigt, dass eine gründliche Upgrade-Analyse das Risiko eines SAP-Upgrade-Projekts erheblich reduziert und eine bessere Planung und Kostenschätzung ermöglicht.

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  • Transportmanagement: SAP CTS wird es kaum richten

    Basierend auf langjähriger Erfahrung im SAP-Lösungsmanagement und Application Lifecycle Management ist beteo überzeugt, dass die Kontrolle des Software-Transports in komplexen SAP-Systemlandschaften eine der anspruchsvollsten Aufgaben für SAP-Kunden darstellt. Gleichzeitig ist es eine der am meisten unterschätzten Aufgaben.

    Viele SAP-Kunden glauben, dass das SAP Change and Transport System (CTS) alle ihre Transportmanagement-Anforderungen abdeckt. CTS ist jedoch lediglich ein Transportwerkzeug. Es hat kein Wissen darüber, welche Änderungen in einem SAP-System miteinander in Beziehung stehen und welche Software-Transporte daher gemeinsam transportiert werden müssen.

    Grundsätzlich lautet die wichtigste Frage, die für jede Änderung in der Systemlandschaft beantwortet werden muss: ‚Welche anderen Teile der Systemlandschaft sind von dieser Änderung betroffen?‘ CTS gibt auf diese Frage keine Antwort. Die Antwort erfordert ein umfassendes Lösungsmanagement-Tool, das alle änderungs- und transportrelevanten Abhängigkeiten verwaltet.

    beteos Erfahrung zeigt, dass standardisierte Prozesse und Tools für das Transportmanagement die Kosten und Risiken erheblich reduzieren können.

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  • SAP Business Process Change Analyzer – Analysiert er wirklich Geschäftsprozesse?

    Unter großem Tamtam stellte SAP Co-CEO Leo Apotheker ein SAP Solution Manager-Modul namens SAP Business Process Change Analyzer (SAP BPCA) auf der diesjährigen TechEd in Berlin vor. Was steckt also dahinter? Kann der Business Process Change Analyzer die Erwartungen erfüllen, die sein Name weckt?

    Die Tatsache, dass SAP den BPCA überhaupt eingeführt hat, scheint den Wert zu belegen, den SAP der Impact-Analyse beimisst. Impact-Analyse ist ein Thema, das in verschiedenen Artikeln im beteo-Blog behandelt wurde.

    Leider befasst sich SAP und sein „Business Process“ Change Analyzer ausschließlich mit der technischen Analyse von Transaktionen und Programmen. Wer also erwartet, dass SAPs Analyseangebot die übergeordneten logischen Bereiche umfasst, wird lange warten müssen.

    Es scheint, dass BPCA auf einer Laufzeitanalyse basiert, die es unmöglich macht, die Impact-Analyse direkt in der entsprechenden Produktionsumgebung durchzuführen. Die Frage, die wir stellen müssen, ist, warum SAP nicht auf ‚Standard‘-Analysewerkzeuge wie LiveCompare von Intellicorp, Panaya von Panaya Inc., RBE von IBIS oder CIT for SAP von HP zurückgegriffen hat.

    Zusammenfassung: Auf dem Papier erfüllt SAPs BPCA die meisten Punkte typischer Lastenheft-Checklisten zur Impact-Analyse. Bei näherer Betrachtung wurden jedoch viele höhere Erwartungen nicht erfüllt.

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  • SAP Solution Manager – Managt er wirklich SAP-Lösungen?

    Ich hatte das Glück, verschiedene Präsentationen zum Thema SAP-Lösungsmanagement auf der SAP TechEd 2008 in Berlin besuchen zu können. Meine Erwartungen bezüglich des SAP-Lösungsmanagements wären, dass SAP die Aufgabe des Lösungsmanagements für spezifische Kundenimplementierungsszenarien endlich umfassend übernehmen könnte.

    Leider wurde dies noch nicht erreicht. Auch nach dem Besuch der Lösungsmanagement-Präsentationen war ich enttäuscht festzustellen, dass der SAP Solution Manager zwar die Anforderungen für die Verwaltung eines Standard-SAP-Systems erfüllt, aber Schlüsselfunktionen für das Lösungsmanagement spezifischer SAP-Kundenimplementierungen fehlen.

    Das SAP-Marketing verpackt den Solution Manager jedoch geschickt als umfassende Lifecycle-Management-Lösung für spezifische SAP-Kundenumgebungen, obwohl grundlegende Anforderungen für ein echtes Lösungsmanagement wie Customizing-Versionskontrolle oder Abhängigkeitsmanagement zwischen einzelnen Softwarekomponenten nicht vorhanden sind.

    Zusammenfassung: Es ist etwas desillusionierend, dass SAP das SAP-Lifecycle-Management noch immer nicht auf das Lösungsmanagement für seine Tausenden von verschiedenen Kundenimplementierungen ausgerichtet hat. Trotz der potenziellen Vorteile für alle SAP-Kunden ist die Lifecycle-Management-Lösung namens Solution Manager immer noch hauptsächlich ein softwarelogistikspezifischer Brückenkopf für SAP-Standardsoftware.

    Hinweis: beteo hat umfassendes SAP-Lösungsmanagement für tatsächliche Kundenimplementierungen auf Basis von Standardprozessen und Standardsoftware wie HP PPM implementiert.

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  • Sap positionierung solution management

    Sap positionierung solution management

    Statt solution management als protukt für it als business funktionalität um die it zu management

    Business Impact Analyzer

    Was versteht beteo unter SAP Impact-Management. Beteo hat zu diesem Thema schon diverseste blogs geschrieben, hier nur einen Auszug. Auch führt beteo eine Beteo hat sich SAP Impact-Management zum Solution-Ziel gemacht, wir leben für SAP Impact-Management.

    SAP’s Business Process Change Analyzer

    Mit grossem TamTam wurde an der diesjärigen Teched in Berlin von coCEO Leo Apotheker der SAP „Business Process Change Analyzer“ (nachfolgend BPCA genannt) angekündigt. Doch was steckt dahinter, resp. kann der Business Process Change Analyzer die Erwartungen die er mit seinem Namen weckt überhaupt erfüllen? http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=117835&n=2

    Das SAP den BPCA überhaupt ankündigt, zeigt welchen Stellenwert SAP der Impact-Analyse für die Zukunft zuordnet. In diversen Blogs haben wir bereits über Impact-Analyse geschrieben, SAP bezieht sich mit „seinem“ BPCA leider nur auf die technische Analyse von Transaktionen / Programmen, eine Analyse die bis in die logischen Bereiche rein geht, lässt SAP nach wie vor offen.

    Leider konnte ich bis anhin die Technologie die hinter dem BPCA von SAP noch nicht genau eruierten, jedoch lassen entsprechende Screen-Shots schon jetzt technologische Schlüsse erahnen. So wie es aussieht basiert BPCA auf der Laufzeitanalyse (Runtime Analysies) was einem ja bekanntlich verunmöglich direkt in der entsprechenden Produktion direkt Impact-Analysen auszuführen. Dies bedeutet für BPCA konkret, dass nur entsprechende vordefinierte Szenarien analysiert werden können – „hand aufs Herz“ wer arbeitet heutet noch so

    Es ist wirklich fraglich, wieso SAP sich nicht entsprechende „Standard“ Analyse-Tools wie RBE von IBIS, Panaya und/oder Intellicorp zu Hilfe genommen hat, den diese basieren auf „smarteren“ Impact-Management-Methoden und sind auch schon vielfach in der Praxis erprobt.

    Fazit Einmal mehr holt sich SAP mit dem BPCA die entsprechenden „Checklisten“-Punkte, jedoch werden beim genaueren Hinschauen die Erwartungen an ein BPCA absolut nicht erfüllt.

    Der Widerspruch „SAP Lifecycle Management“ SAP LCM

    Mit viel Interesse habe ich an der diesjährigen Teched in Berlin (sapteched.com/emea) den unterschiedlichen Vorträgen zum Thema SAP Lifecycle Management (kurz LCM) zugehört. Meiner Erwartung, dass SAP sich auch dem SAP „Kunden“ Lifecycle Management annimmt wurde leider nur teils entsprochen.

    Die Teched konnte mich leider nicht davon überzeugen, dass der SAP Solution Manager für das Solution Management der Kundenimplementierung geschaffen wurde. Vielmehr ist der Solution Manager dafür da, dass SAP einen Gateway in die Kundeninfrastruktur hat um damit optimiert das Lifecycle-Management der SAP Standardsoftware sicherzustellen. Geschickt verpackt SAP das SAP „Standard-Software Lifecycle-Management“ als SAP „Kunden Lifecycle-Management“. Grundlegende Anforderungen an „Software Lifecycle Management“ nämlich die Versionierung (es gibt bis dato noch kein Customizing-Versionierung im Standard) und Abhängigkeitsmanagement zwischen den einzelnen Softwarekomponenten, sind für das SAP „Kunden Lifecycle Management“ inexistent. Für das SAP „Standardsoftware“ Lifecycle Management ist es umfassend im CIM-Modell enthalten, was genau den voran aufgeführten Anforderung an Standardsoftware – LCM entspricht. Funktionalitäten wie SAP ChaRM / SAP CTS+ werden geschickt in Marketing hüllen gepackt, so dass die Kunden die eigentlichen Herausforderungen an konkurrierendes Change-Request-Management (SAP ChaRM) und heterogenes Deployment (SAP CTS+) aufgrund der Marketing-Messages gar nicht mehr beachten. Dies sind nur zwei Beispiele von vielen Punktfunktionalitäten in welchen SAP mittels vorgibt sich umfassend um die Herausfordungen von konkurrierendem Betrieb- und Projekt-Geschäft zu kümmern.

    Hand aufs Herz, wo gibt es noch das SAP „grüne Wiese“-Projekt, in welchem man noch der SAP Pioneer innerhalb der Kundenorganisation ist. Aber genau da werden schon die Weichen für das SAP „Kunden LCM“ gelegt, denn die erste Veränderung der produktiv gestellten SAP Standard-Software kommt bestimmt und somit beginnt das SAP „Kunden LCM“ zu leben!

    Fazit Es ist enttäuschend, dass SAP das Thema SAP Lifecycle Management immer noch nicht auf 75’000 unterschiedliche Kundenimplementierungen focusiert, sondern auf die Softwarelogistik ihrer eigenen Standardardsoftware! Dabei liegt es auf der Hand, dass jede dieser Kundenumsetzung in sich einzigartig ist und nach Standardverfahren für das Managen eben dieses Kundenindividuellen SAP Lifecycle-Managements Backup In diversen Kundenimplementierungen haben wir bereits bewiesen, dass SAP „Kundenimplementierungen“ Lifecycle Management eine erreichbare Herausforderung darstellt. Die Herausforderung Software oder eben SAP Lifecycle Management beinhaltet sämtliche Wie SOX oder generell Compliant-Themen mit dem Thema Customizing-Versionierung umgehen, den dies ist im Standard eine nicht vorhandene Funktionalität

    Die Vision hinter SAP Impact-Management sollte eigentlich die unabhängigkeit von entsprechenden KnowHow-Trägern innerhalb der firma sein

    Impact-Analysen beziehen sich primär auf die Implementierung (Customizing welches die unterschiedlichen Verzweigungen innerhalb der Programme beinhaltet und deshalb für jeden der mehr als 75’000 Kunden von SAP, deren Einzigartigkeit ausmachen).

    SAP CTS+ soll nun alles richten (CTS+ = Enhanced Change and Transport System). Gerne verweise ich hier auf meinen blog http://blog.beteo.ch/2008/06/04/sap-change-transport-management-effizient-und-sicher/ in welchem ich ausführlich auf horizontale und vertikale konsistenzsichernde Massnahmen hinweise. Zum Glück nimmt sich SAP dieser Herausforderung nicht an und überlässt dieses Lösungsfeld den Beratungshäusern.

    Als Beispiel möchte ich hier nur kurz die Herausforderung der Überholerthematik erwähnen, die leider mit den Standard CTS (ohne +) oder auch ABAP Transport-Management immer noch nicht gelöst ist (horizontale konsistenzsichernde Massnahme). Also wie sieht es dann mit vertikalen konsistenzsicherenden Massnahmen aus, hier ist nur schon innerhalb der ABAP – Systeme die Herausforderung geschweige den wenn es auch noch Nicht-ABAP-Heterogenität zu beachten gilt.

    Fazit Das konventionelle Transportmanagemement (neuzeitlich CTS genannt) konnte in komplexen organisatorischen und technischen Systemumgebungen schon nicht mithalten und musste über entsprechenden externen Toolsupport (Referenz zu TRP-Tools). Kommen nun noch SAP NW Java Entwicklungs- und Konfigurations-Objekte hinzu wird die gesamte Herausforderung mehrdimensional. Dank an SAP, dass es nach wie vor soviel Spielraum für Beratung offen lässt.

    Positionierung von SAP und ARIS

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  • SAP-Nutzungsanalyse mit IntelliCorp LiveCompare

    Welche Prozesse laufen in einem SAP-System? Welche Komponenten werden am häufigsten genutzt? Welche kundenspezifischen Programme werden verwendet? Wie ist die Nutzung auf Abteilungen oder im Unternehmen verteilt? Welche Fremdsysteme haben Zugriff auf das System? Dies sind nur einige der Fragen, die IT-Manager täglich stellen.

    Sie entstehen aus verschiedenen Anforderungen. Beispielsweise besteht die Anforderung, Systemkosten basierend auf der Nutzung auf die Anwenderbereiche zu verteilen. Eine weitere Aufgabe ist die Vorbereitung von Lifecycle-Events wie SAP-Upgrades, SAP-Rollouts, Installation von SAP Support Packages, SAP-Konsolidierungen, SAP-Systemoptimierungen oder die Isolation ausgewählter Mandanten oder Buchungskreise.

    Die beschriebenen Szenarien sind nur ein Teil der möglichen Fragestellungen, auf die IntelliCorp LiveCompare Antworten liefert. Nutzungsdaten werden mit größter Sorgfalt behandelt und bei der Ausgabe in Berichten konsolidiert. Diese Konsolidierung kann selektiv auf der Grundlage der Unternehmenszugehörigkeit oder der Abteilung oder anderer Kriterien erfolgen.

    Über den Autor: Fritz Mosonyi ist Senior Consultant und Bereichsleiter für SAP-Tools bei beteo-Partner SPP Wien.

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  • Alles Gute zum Geburtstag beteo ALM-Experten Blog

    Unser beteo ALM-Experten Blog feiert seinen ersten Geburtstag! Es ist Zeit, zurückzublicken und die Highlights des ersten Jahres zu würdigen.

    Die beliebtesten Beiträge

    Im ersten Jahr haben wir eine Vielzahl von Themen rund um Application Lifecycle Management, SAP und Projektführung behandelt. Die Beiträge über SAP Testing, Transport Management und ALM-Lösungsansätze haben besonders viel Resonanz gefunden.

    Neue Autoren

    Wir freuen uns, dass unser Blog durch neue Gastautoren bereichert wurde:

    • Klaus Otto – Experte für SAP-Prozesse
    • Fritz Mosonyi – Spezialist für Qualitätsmanagement
    • Dr. Michael Loebbert – Führungsexperte und Coach
    • Robert Sutz – Projektführung und TimeWinner AG
    • Gerd Fladrich – ALM und Testmanagement

    Ausblick

    Im zweiten Jahr werden wir unser Themenspektrum weiter ausbauen und noch mehr praxisnahe Einblicke in die Welt des Application Lifecycle Managements bieten. Wir danken unseren treuen Lesern für ihr Interesse und ihre wertvollen Kommentare!

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  • Frisch von der SAP TechEd Las Vegas: Panaya 3.2

    Auf der SAP TechEd-Konferenz wurden die neuen Versionen von Panaya Support Automation 3.2 und Panaya Upgrade Automation 3.2 angekündigt.

    Panaya 3.2 Übersicht

    Upgrade Automation ist der schnelle und präzise Weg, die Auswirkungen von SAP-Projekten und SAP-Änderungen im Allgemeinen zu kontrollieren. Es analysiert SAP-Systeme und -Änderungen automatisch und liefert Online-Services zur Beantwortung wichtiger Fragen:

    • Welche Fehler werden ohne Eingriff auftreten?
    • Wie können sie verhindert werden?
    • Was genau muss getestet werden?
    • Was sind die wichtigsten Risiken?

    Support Automation analysiert funktionale Änderungen am SAP-System, bevor sie freigegeben werden. Mit Analysetechnologie basierend auf einem einzigartigen Algorithmus bewertet Panaya Änderungen im Kontext der komplexen Interdependenzen von SAP-Systemen.

    Neue und verbesserte Funktionen in Release 3.2

    • Root Cause Analysis (Neue Funktion für Support Automation): Wenn plötzlich etwas in Ihrem Produktivsystem nicht mehr funktioniert, können Sie einfach Panaya’s neue Root Cause Analysis starten, die fehlerhafte Transaktion eingeben und sofort alle kürzlichen Änderungen sehen, die diese Transaktion tatsächlich beeinflusst haben.
    • Echtzeit-Impact-Analyse von Code-Änderungen: Ändern Sie ein ABAP-Programm, und Panaya zeigt Ihnen sofort, welche Auswirkungen dies hat und was getestet werden muss.
    • Umfassender Projektplan für SAP Upgrades: Panaya generiert nun einen umfassenden Projektplan für Ihr Upgrade, einschliesslich sinnvoller Standardwerte für Aufwand und Personenzuweisung zu Aufgaben. Der Plan kann in Microsoft Project exportiert werden.
    • Vollständig neu gestaltete Benutzeroberfläche: Die Anwendung ist nun logisch unterteilt in SAP Upgrade, Impact Analysis, Root Cause Analysis und Transport History.
    • Code Highlighting: Beim Öffnen eines Programmquelltexts hebt Panaya automatisch die Upgrade-Probleme in Ihrem Code hervor.
    • Transport History: Wenn Sie Änderungen an Ihrem SAP-System für Compliance-, Analyse- oder andere Zwecke verfolgen müssen, speichert Panaya die vollständigen Transportinformationen.

    Fazit

    Änderungen an SAP-Systemen bringen für SAP-Organisationen oft erhebliche Mehrkosten und unerwünschte Effekte mit sich. Referenz-Upgrade-Projekte zeigen, dass konsequente, pragmatische Impact-Analyse im SAP Change and Transport Management den Aufwand um mehr als 30% reduzieren kann. Das Risiko wird massiv reduziert und Überraschungen nach der Änderungsimplementierung werden eliminiert. Und Panaya’s SaaS-Lösungen können mit geringem Aufwand und ohne oder mit begrenzten Systemanpassungen implementiert werden.

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