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  • SAP Change & Transport Management – effizient und sicher

    SAP Change & Transport Management – effizient und sicher 04.06.08 by Dieter Steiger Statt laufend für viel Geld mit Feuerwehreinsätzen Probleme nach dem Einspielen von Änderungen in die SAP Landschaft zu bekämpfen, kann eine werkzeugunterstützte, automatisierte SAP Change und Transportmanagementumgebung, mit eingebauten konsistenzsichernden Massnahmen die Ursachen der Probleme ein für alle mal beseitigen. Die zu treffenden Massnahmen lassen sich in organisatorische Massnahmen, technische Transportvalidierung, Konsistenzsicherungsmassnahmen mit horizontaler und vertikaler Wirkung unterteilen.

    Fazit Mit einem gewissen Fatalismus lösen viele grosse SAP Organisationen immer noch die durch Transporte von Änderungen entstehenden Probleme reaktiv. Die so entstehenden Kosten werden als systembedingt einfach akzeptiert. Dabei können mit einem sauberen, automatisierten Prozess und eingebetteten Konsistenzsicherungsmassnahmen viele dieser Aufwände ein für allemal eliminiert werden.

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  • Anwendungssicherheit: Immer noch wird Geld verschwendet

    Sicherheit ist besonders wichtig bei Online-Anwendungen, und doch wird ihr viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Schnell eine Risikoabschätzung kurz vor der Implementierung durchführen, die größten Lücken stopfen, und schon läuft die Software. Dann werden wenige Tage später die ersten Bytes Kundendaten gestohlen. Muss es so sein?

    In unglaublich kurzer Zeit ist Online-Sicherheit zu einem wichtigen Thema geworden. Datenpannen, Identitätsdiebstahl und Finanzbetrug sind täglich in den Nachrichten. Dennoch behandeln viele Organisationen Anwendungssicherheit immer noch als nachträglichen Gedanken statt als grundlegende Anforderung.

    Die Grundursache ist oft wirtschaftlicher Natur: Sicherheitstests und sichere Entwicklungspraktiken kosten anfänglich Geld, während die Kosten von Sicherheitspannen oft viel später anfallen und möglicherweise auf Kunden statt auf die verantwortliche Organisation fallen.

    Best Practices für Anwendungssicherheit umfassen: Bedrohungsmodellierung in der Entwurfsphase, Sicherheitsanforderungen neben funktionalen Anforderungen, Sicherheitstests integriert in den Entwicklungsprozess, Code-Reviews mit Sicherheitsfokus und Penetrationstests vor dem Produktivstart.

    Im SAP-Kontext ist Anwendungssicherheit besonders wichtig, da SAP-Systeme sensible Geschäftsdaten enthalten und zunehmend über Web-Schnittstellen zugänglich sind. beteo berücksichtigt Anwendungssicherheitsaspekte in allen unseren ALM-Projekten.

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  • SAP-Testing mit HP-Produkten ein Widerspruch und HP eine Zweckgemeinschaft?

    SAP-Testing mit HP-Produkten ein Widerspruch und HP eine Zweckgemeinschaft?

    Es ist auffallend wie schwer sich SAP in der Positionierung als Wiederverkäufer der HP Softwarekomponenten tut.

    Betrachtet man die Komplexität und Heterogenität von SAP würde es eigentlich auf der Hand liegen, dass die HP Softwaresuite das ideale Instrument für das Managen von SAP ist.

    Fazit SAP und HP sollten unbedingt gemeinsam eine Strategie erarbeiten wie sie eine gemeinsame xApps für das managen komplexer IT’s zur Verfügung stellen können.

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  • HP Quality Center 10: Aus der Perspektive eines Testmanagers

    Die neue Version 10 von HP Quality Center (QC) ist jetzt verfügbar. Was sind die tatsächlichen Vorteile des neuen QC gegenüber seinem Vorgänger aus der Perspektive eines Testmanagers? Im Folgenden werde ich einige der neuen Funktionen und Änderungen betrachten und die Frage beantworten, ob man überhaupt auf die neue Version umsteigen sollte.

    Die bedeutendsten Änderungen:

    HP Quality Center 10 bringt mehrere wichtige neue Funktionen. Die bedeutendste Änderung ist die vollständige Neugestaltung der Benutzeroberfläche, die nun auf einem Web-Client statt einer dedizierten Client-Anwendung basiert.

    Neue Funktionen umfassen verbesserte Dashboard-Funktionalität mit anpassbaren Ansichten und Berichten, bessere Integration mit HPs ALM-Tool-Suite, erweiterte Defekt-Workflow-Fähigkeiten und verbesserte Performance bei großen Test-Repositories.

    Aus der Perspektive eines Testmanagers sind die wertvollsten Verbesserungen in Reporting und Dashboard-Funktionalität. Die neuen Dashboards bieten bessere Echtzeit-Sicht auf den Testausführungsstatus und Defekt-Trends.

    Die Migration von QC 9.x auf QC 10 erfordert sorgfältige Planung. Datenmigration muss gründlich getestet werden, und alle Integrationen mit anderen Tools müssen neu validiert werden.

    Empfehlung: HP Quality Center 10 bietet echte Verbesserungen, insbesondere in Reporting und Dashboarding. Der Migrationsaufwand sollte jedoch nicht unterschätzt werden.

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  • SAP Enhancement Packages: Doch kein Allheilmittel

    Das neue Konzept der Enhancement Packages (EhPs) von SAP ist aus technischer Perspektive genial. Es ist eigentlich schade, dass SAP, der Anbieter par excellence für Unternehmenssoftware, so lange gebraucht hat, um dieses Software-Logistics-Konzept zu entwickeln.

    Dennoch ist die Sache nicht so einfach, wie man hoffen könnte. Enhancement Packages versprechen die selektive Übernahme neuer Funktionalität ohne vollständige System-Upgrades. In der Theorie können Kunden neue Features aus einem EhP implementieren, ohne alle darin enthaltenen Änderungen aktivieren zu müssen.

    Die Realität ist jedoch komplexer. Die Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Funktionsbereichen in SAP bedeuten, dass die Aktivierung einer Funktion oft die Aktivierung anderer erfordert. Der Testaufwand bleibt erheblich, da selbst eine ’selektive‘ Aktivierung unerwartete Auswirkungen auf bestehendes Customizing und Eigenentwicklungen haben kann.

    beteos Erfahrung mit Enhancement Package-Projekten zeigt, dass der Erfolg erfordert: gründliche Pre-Aktivierungs-Impact-Analyse mit spezialisierten Tools, sorgfältige Teststrategie, erfahrenes Projektmanagement und einen schrittweisen Ansatz, der Risiken managt und gleichzeitig Mehrwert liefert.

    Enhancement Packages sind ein Schritt in die richtige Richtung, aber kein Allheilmittel. Kunden sollten mit realistischen Erwartungen an sie herangehen.

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  • SAP Enhancement Packages: Was sie können – und was nicht

    Kunden fragen häufig, ob SAP Enhancement Packages (SAP EHP) einfach eingespielt werden können. Die Erwartungen sind sehr hoch: SAP Enhancement Packages sollen die Flexibilität gewährleisten, die Kunden bei Upgrades schätzen, und gleichzeitig den Aufwand reduzieren.

    SAP Enhancement Packages sind Funktionspakete. Ihre Vorteile liegen primär bei Upgrades von ausgelieferten Funktionalitäten (Business Functions) – mit weniger Aufwand und geringeren Wartungskosten als bei klassischen SAP-Upgrades. Allerdings kann ein SAP Enhancement Package diese Vorteile nur dann liefern, wenn keine oder nur wenige kundenspezifische Entwicklungen und Modifikationen vorhanden sind.

    Was Enhancement Packages explizit nicht können:

    • Klare Verantwortlichkeiten für kundenspezifische Software-Artefakte wiederherstellen („Separation of Concerns“)
    • Kundenspezifische Software-Artefakte, die in klassischen SAP-Quelltextobjekten existieren, identifizieren, versionieren und testen

    Fazit: Wenn wir bestehende Kundenimplementierungen in Relation zum SAP-Standard setzen – welcher Kunde kann ernsthaft auf sein gewachsenes SAP Customizing oder eigene Erweiterungen verzichten? Die technischen Möglichkeiten von Enhancement Packages setzen in Bezug auf Flexibilität und kundenspezifische Konfiguration klare Grenzen. SAP Enhancement Packages sind eine echte Option für SAP-Kunden, müssen aber verstanden werden für das, was sie sind – eine Upgrade-Option unter vielen.

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  • Ist das SAP Enhancement-Package Framework das erhoffte „Allerheilmittel“?

    Ist das SAP Enhancement-Package Framework das erhoffte „Allerheilmittel“?

    Das Konzept der Erweiterungspakete (Enhancement Packages Framework, kurz EhPs) ist schlichtweg genial. Betrachtet man aber wie lange SAP als der Standardsoftwarelieferant für Business-Software schlechthin, gebraucht hat diese Softwarelogistik Disziplin zu etablieren, kann nicht mehr von Genialität die Rede sein. Was das Fehlen dieses Frameworks bis anhin die Kunden gekostet hat, sollte jeder Kunde für sich selbst beziffern. Aus softwarelogistischer Sicht hat SAP endlich seine Hausaufgaben gemacht, jedoch auch hier wiederum (verweis auf meinen Blog solman nur für standard nicht für kundenen impl) nur den Fokus auf die Standardsoftware bezogen. Das EhPs bezieht sich leider auch weiterhin nicht auf die Kundenimplementierungen, Impact-Analysen wie sie Intellicopr und Panaya für die grössten Investiontionen einer SAP Implementierung zur Verfügung stellen sind inexistent. Über Lösungsansätze von SAP selbst habe ich mich schon in blog… ausgelassen.

    Was bedeutet dies nun für SAP Kunden welche bereits den Schritt auf EhPs (Voraussetzung SAP NetWeaver 7.0 http://help.sap.com/saphelp_smehp1/helpdata/de/12/2d88848a62446181ce2c1bbafcc8c9/content.htm) gemacht haben. Für solche die noch nicht auf SAP NW 7.0 sind ist leider immer noch der konventionelle SAP Upgrade Voraussetzung.

    Basistechnisch: Die entsprechenden EhPs können zeitneutral eingespielt werden, d.h. der physische Aufwand bleibt nach wie vor, jedoch ist die direkte zeitliche Abhängigkeit der betriebswirtschaftlichen Nacharbeiten (businesstechnisches Einspielen EhPs)losgelöst.

    Businesstechnisch: In einem ersten Schritt (Vorbereitung) müssen alle zusätzlichen Anforderungen an neue von SAP im EhP gelieferten Funktionalitäten gesammelt werden. Basierend auf diesen muss unbedingt eine konkurrierende Analyse zur konfigurierten Basis (ALM – Investitionsschutz), als auch das Evaluieren der neuen Funktionalität auf von SAP im Internet zur verfügbaren Systemen geprüft werden. Mittels dieser Analyse kann erst der Auswirkungsgrad eines businesstechnischen Einspielens von EhPs bestimmt werden. Das Aktivieren der einzelnen Business-Switches fordert die Auswirkungsanalyse umso mehr heraus, denn nun muss wirklich evaluiert werden, welche „Transaktionsbereiche“ nun wirklich auch in der Unternehmung genutzt werden. D.h. Auswirkungsanalyse auf logische (verweis auf blogs) und technische Objekte ist unabdingbar. Die Auswirkungen haben sie vermutlich schon selbst erfahren, wie die meisten mir bekannten Kunden, mit jedem Upgrade oder nun „businesstechnisches Einspielen von EhPs“ wird das ganze implementierte Applikationsportfolio immer wieder neu aufgebaut, damit die neuen technischen Funktionen auf Basis der alten technischen Funktionsweise sichergestellt werden können, anstatt aktiv nur noch das Delta zwischen alter und neuer Funktionalität zu bewirtschaften (Dokumentationen / Test / etc.). Ganz zu schweigen davon, dass auf Informationen von vorhergehenden Applikations-Changes zurückgegriffen werden kann. Wann werden SAP Kunden endlich aktiv, ihr Investitionen in die konkurrierende Umsetzung von SAP Initiativen und SAP-Betrieb in Form eines nachhaltigen SAP Applikations-Lifecycle-Management (kurz SAP ALM) zu unterstützen, ein solches Projekt ist der ideale Aufhänger für eine nachhaltiges SAP ALM.

    Fazit: Das zeitaufwendige bestimmen, umsetzen und testen von neuen in Business bleibt immer noch der selbe, wenn nicht erhöht durch die zusätzliche Komplexität. Bedingt durch die neu zur Verfügung gestellte Business-Funktionalität wird konkurrierende Auswirkungsanalyse immer komplexer und deshalb auch zeitaufwendiger. Durch die zeitliche Entkoppelung des technischen Einspielens von EhPs, kann wohl Zeit gewonnen werden. Diese Zeitersparnis sollte aber mindestens bei der Auswirkungsanalyse reinvestiert werden, um nicht das Risiko von Produktionsstillständen einzugehen.

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  • Ist das SAP Enhancement-Package Framework das erhoffte „Alle“?

    Ist das SAP Enhancement-Package Framework das erhoffte „Alle“?

    Oft werde ich von Kunden gefragt, ob SAP Enhancement-Packages (SAP EHP) entsprechend einfach eingespielt werden können. Denn die Erwartung, die hinter SAP EHP steht, ist sehr hoch: SAP Enhancement-Packages sollen die von Kunden geliebte Anpassungsfähigkeit des SAP-Standards bei Upgrades gewährleisten und dabei gleichzeitig den Aufwand reduzieren.

    Diese Erwartung widerspiegelt sich in der SAP-Marketing-Botschaft, welche Enhancement-Packages als die Lösung schlechthin für alle Kunden versteht, die auf SAP upgrades verzichten können wollen.

    Doch lassen wir besser einmal die Fakten sprechen: Was können Enhancement-Packages, und was können sie nicht?

    SAP Enhancement-Packages sind Funktionalitätspakete. Ihre Vorteile liegen vor allem in den Bereichen:

    Upgrades ausgelieferter Funktionalitäten (Business Functions) – mit weniger Aufwand und tieferen Unterhaltskosten als klassische SAP-Upgrades

    Diese Vorteile kann ein SAP Enhancement-Package allerdings nur in einem begrenzten Kontext einlösen: wenn keine oder nur wenig Kundenentwicklungen/-anpassungen vorhanden sind. Mit Kundenentwicklungen/-anpassungen meine ich ABAP-Änderungen, Anpassungen an Modulen/Klassen, kundeneigene Transaktionen/-programme etc. usw. – alles, was dem entsprechend im CIM-Modell als kundeneigene Software-Artefakte verwaltet werden muss. Was Enhancement-Packages explizit nicht können:

    Klare Verantwortlichkeiten zurück zu den kundeneigenen Softwareartefakten herzustellen („Separation of Concerns“ zügeln)

    Kundeneigene Softwareartefakte (Customizing und Entwicklungen), welche im klassischen Quell-SAP-Objekte sind, zu identifizieren/versionsverwalten und insbesondere auf korrekte „Wirkung“ zu testen

    Fazit: Wenn wir die bestehenden Kundenimplementierungen zum SAP Standard ins Verhältnis setzen – welcher Kunde kann ernsthaft auf sein kundeneigenes, gewachsenes SAP-„Customizing“ resp. „Enhancements“ verzichten? In der Praxis ist das wirklich nicht einfach. Somit wird klar: die technischen Möglichkeiten von Enhancement-Packages setzen in Sachen Flexibilität und Kundenspezifizierung klare Grenzen.
    Dennoch, SAP Enhancement-Packages sind für SAP-Kunden die gehen wollen, eine reelle Option. Sie müssen aber als das verstanden werden was sie sind – eine Upgrade Option aus einer Vielzahl von Optionen.

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  • Kulturelle Muster und Unternehmenserfolg

    Eine Gallup-Umfrage aus dem vergangenen Jahr in deutschen Unternehmen zeigt: 67 Prozent der Mitarbeiter machen Dienst nach Vorschrift. Ursache war der Mangel an Führungskultur, an wirklich selbstverständlichen Eigenschaften wie Wertschätzung, Respekt, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und Beteiligung an Entscheidungen. Der Schaden für die Wirtschaft durch Innovationsmangel und Kundenfrustration wurde auf rund 100 Milliarden Euro geschätzt.

    Könnte es sein, dass die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise das Ergebnis einer falschen kulturellen Entwicklung ist? Nicht eine Krise des Wirtschaftssystems selbst, sondern eine Krise einer spezifischen Unternehmens- und Managementkultur, die in den letzten Jahrzehnten zunehmend ihre humane Ausrichtung verloren hat?

    Kulturelle Muster sind tief in Organisationen verankert und schwer zu verändern. Unternehmenserfolg im weitesten Sinne erfordert eine Kultur, die mehrere Ziele in Einklang bringt: finanzielle Leistung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterengagement und gesellschaftliche Verantwortung.

    beteo ist überzeugt, dass diese Erkenntnis besonders relevant für Beratungsunternehmen ist: Wir müssen unseren Kunden nicht nur helfen, ihre IT-Systeme und -Prozesse zu optimieren, sondern auch die organisatorischen Fähigkeiten und kulturellen Grundlagen aufzubauen, die nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

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  • Wie werkzeuggestützte SAP Change Control SAP-Kunden hilft

    HP PPM in Kombination mit beteos SAP Change Control Current Practice kann SAP-Kunden helfen, Kosten und Risiken im SAP-Änderungsprozess zu reduzieren. Dieser Artikel fasst die potenziellen Vorteile, Herausforderungen und Ansätze bei der Implementierung einer SAP-Change-Control-Lösung auf Basis von HP PPM und beteo SAP Change Control Current Practice zusammen.

    Potenzielle Vorteile einer werkzeuggestützten SAP-Change-Control-Lösung:

    Kosten- und Risikoreduzierung ist die primäre Motivation für die Implementierung eines strukturierten SAP-Change-Control-Prozesses. Wesentliche Vorteile umfassen: verbesserte Planung und Priorisierung von Änderungen, bessere Koordination zwischen Projekten und Wartungsaktivitäten, reduziertes Risiko von Transportkonflikten und -fehlern, vollständiger Audit Trail aller Änderungen und schnellere Lösung kritischer Probleme.

    beteos SAP Change Control Current Practice bietet einen bewährten Rahmen, der diese Herausforderungen adressiert. Es kombiniert standardisierte Prozesse mit HP PPM als zentralem Tool für das Change-Request-Management und die Transportkoordination.

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