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  • SAP xRPM und HP PPM – Komplementäre Lösungen?

    SAP xRPM und HP PPM – Komplementäre Lösungen? Eine kritische Einschätzung von zwei konkurrierenden und potenziell komplementären PPM-Plattformen.

    SAP xRPM (Resource and Portfolio Management) und HP PPM konkurrieren im PPM-Markt. Für Unternehmen, die sowohl eine starke SAP-Basis als auch HP-Tools im Einsatz haben, stellt sich die Frage der optimalen Positionierung.

    SAP xRPM: Stark integriert in die SAP-Welt, native Anbindung an SAP-Projektmanagement und -abrechnung. Schwäche: Impact-Analyse und strategisches Portfolio-Management weniger ausgeprägt.

    HP PPM: Überlegenes Portfolio-Management und Demand Management, starke Integration mit HP QC für Testmanagement. Schwäche: SAP-native Integration muss aufgebaut werden.

    Fazit: Für reine SAP-Umgebungen kann xRPM die Wahl sein. Für heterogene Umgebungen mit starkem ALM-Fokus ist HP PPM meist die überlegene Lösung. Eine echte Komplementarität ist in der Praxis schwer zu realisieren – Unternehmen sollten eine klare Primärentscheidung treffen.

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  • HP PPM und MS Project – Synergiepotenzial mit Herausforderungen

    HP PPM und MS Project – Synergiepotenzial mit Herausforderungen. Eine kritische Analyse der Integration zweier führender Projektmanagement-Werkzeuge.

    HP PPM (ehemals Mercury IT Governance) und Microsoft Project sind in vielen IT-Organisationen nebeneinander im Einsatz. Während HP PPM auf strategisches Portfolio-Management ausgerichtet ist, dominiert MS Project in der operativen Projektplanung.

    Synergiepotenziale:

    • HP PPM kann als übergeordnete Steuerungsebene fungieren, MS Project für die detaillierte Planung
    • Bidirektionaler Datenaustausch kann Doppelerfassungen vermeiden
    • Ressourcendaten aus MS Project können in HP PPM für die Kapazitätsplanung genutzt werden

    Herausforderungen:

    • Komplexität der Integration ist oft unterschätzt
    • Datenkonsistenz zwischen beiden Systemen muss aktiv gesichert werden
    • Unterschiedliche Planungskonzepte erfordern Mapping-Aufwand

    Fazit: Die Integration von HP PPM und MS Project ist möglich, aber kein Selbstläufer. Eine klare Aufgabenteilung und sorgfältige Integrationsarchitektur sind Voraussetzung für den Erfolg.

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  • SAP Prozess-Testing – Lücken schliessen

    SAP Prozess-Testing – zu schliessende Lücken. Prozessbasiertes Testen in SAP-Umgebungen weist trotz verfügbarer Tools noch erhebliche Lücken auf.

    Typische Lücken im SAP Prozess-Testing:

    • Fehlende Vollautomatisierung: Grosse Teile des Regressionstests werden noch manuell durchgeführt, obwohl Automatisierungspotenzial vorhanden ist
    • Unvollständige Testabdeckung: End-to-End-Prozesse über Systemgrenzen (CRM → ERP → BW) werden selten vollständig getestet
    • Mangelnde Impact-Analyse vor Tests: Ohne systematische Impact-Analyse werden zu viele irrelevante Tests durchgeführt und kritische ausgelassen
    • Fehlende Verbindung zwischen Anforderungen und Tests: Testfälle sind oft nicht direkt mit Business-Anforderungen und Transportaufträgen verknüpft

    Fazit: beteo empfiehlt einen impact-basierten Testansatz, der die Testmenge auf das durch Änderungen tatsächlich Betroffene konzentriert und die Verbindung zwischen Anforderung, Implementierung und Test herstellt.

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  • Globale Schweizer Start-ups – Schulter an Schulter

    Pressemitteilung: Globale Schweizer Start-ups stehen Schulter an Schulter. beteo als Schweizer IT-Beratungsunternehmen mit internationalem Fokus auf SAP Application Lifecycle Management positioniert sich im globalen Markt.

    Schweizer IT-Start-ups zeichnen sich durch eine einzigartige Kombination aus technischer Exzellenz, Schweizer Qualitätsanspruch und globalem Denken aus. beteo steht für dieses Profil im Bereich SAP ALM-Beratung.

    beteo bietet seinen Kunden spezialisiertes Know-how in den Bereichen SAP Transport-Management, Impact-Analyse und Application Lifecycle Management – mit dem Anspruch, den internationalen Standard zu setzen.

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  • beteo Miniguides – Projektzusammenarbeit

    beteo Miniguide: Projektzusammenarbeit. Effektive Zusammenarbeit in Projekten ist ein entscheidender Erfolgsfaktor – besonders in grossen, verteilten SAP-Implementierungsprojekten.

    Herausforderungen der Projektzusammenarbeit:

    • Verteilte Teams an verschiedenen Standorten
    • Unterschiedliche Fachkulturen (Business vs. IT)
    • Parallele Arbeitsstränge mit gegenseitigen Abhängigkeiten
    • Hoher Kommunikationsaufwand bei Änderungen

    Best Practices für erfolgreiche Projektzusammenarbeit:

    • Einheitliche Kollaborationsplattform für alle Projektbeteiligten
    • Klare Kommunikationsrichtlinien und -kanäle
    • Regelmässige Statusmeetings mit strukturierter Agenda
    • Integriertes Dokumentenmanagement mit Versionskontrolle
    • Klare Eskalationswege bei Problemen

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  • beteo Miniguides – P&PM Marktübersicht

    beteo Miniguide: P&PM (Project & Portfolio Management) Marktübersicht. Eine Übersicht der führenden Software-Lösungen für Projektportfolio-Management mit einer kritischen Einordnung ihrer Stärken und Schwächen.

    Die wichtigsten PPM-Lösungen im Marktüberblick umfassen führende Produkte wie HP PPM (ehemals Mercury ITG), Oracle Primavera, Microsoft Project Server sowie spezialisierte Nischenlösungen.

    beteo empfiehlt bei der Auswahl einer PPM-Lösung auf folgende Kriterien zu achten:

    • Integriertes Demand Management: Von der Idee über die Genehmigung bis zur Umsetzung in einem System
    • Impact-Analyse-Fähigkeiten: Unterstützung für die Abschätzung des Aufwands neuer Initiativen
    • Ressourcenmanagement: Realistische Kapazitätsplanung über alle Projekte hinweg
    • SAP-Integration: Anbindung an den SAP Solution Manager und das SAP Transport-Management

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  • Projektportfolio-Management – Miniguide

    beteo Miniguide: Projektportfolio-Management (PPM). Dieser kompakte Leitfaden gibt einen Überblick über die wichtigsten PPM-Konzepte und Best Practices für IT-Organisationen.

    Was ist PPM?

    Projektportfolio-Management ist die zentralisierte Verwaltung aller Projekte und Programme einer Organisation mit dem Ziel, die richtigen Projekte zur richtigen Zeit mit den richtigen Ressourcen im richtigen organisatorischen Umfeld umzusetzen.

    Kernelemente eines PPM-Systems:

    • Ideensammlung und -bewertung (Demand Management)
    • Business Case und Machbarkeitsstudie
    • Priorisierung und Genehmigung
    • Ressourcenplanung und -allokation
    • Projektcontrolling und Statusberichterstattung
    • Portfolio-Optimierung und strategische Ausrichtung

    PPM vs. Projektmanagement: PPM und Projektmanagement sind komplementäre, aber klar voneinander zu trennende Disziplinen. PPM entscheidet, WELCHE Projekte durchgeführt werden; Projektmanagement steuert WIE sie durchgeführt werden.

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  • SAP Suchleitfaden

    Die Suche nach den richtigen Informationen im SAP-Informationsdschungel kann sehr zeitaufwändig sein. Dieser Leitfaden soll SAP-Fachleuten helfen, im Internet schnell Antworten auf typische Fragen zu finden.

    Wichtige Suchquellen für SAP-Fachleute:

    • Allgemein / Nomenklatur: Wikipedia (SAP AG, SAP ERP), SAP Glossar (Deutsch/Englisch), SAP Designguild (Abkürzungen)
    • Ausbildung: SAP Education Katalog, SAP TechEd Veranstaltungen, SDN eLearning
    • Releases: Product Availability Matrix (PAM), Service Pack Schedule, ERP Solution Browser
    • Fehlerbehebung: SAP Service Marketplace (OSS Notes / SAP Notes), SDN Foren, SAP Community
    • Implementierung: Best Practice Bibliothek, Implementation Guide (IMG), ASAP Methodik

    Dieser Leitfaden erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und berücksichtigt keine versionsspezifischen Informationsbedürfnisse. Er dient als pragmatischer Einstiegspunkt für die häufigsten Suchanfragen im SAP-Umfeld.

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  • PPM – Alibi ohne Impact-Analyse

    Projektportfolio und Projektportfolio-Management (PPM) sind etablierte Begriffe, die in vielen Branchen und von Software-Anbietern intensiv genutzt werden. Es gibt Standards und Software-Lösungen, die die Planung und Steuerung von Ideen, Initiativen und Projekten unterstützen. Erfüllen diese Ansätze und Tools aber wirklich die tatsächlichen Bedürfnisse von Organisationen?

    Priorisierungsprozess für das Portfolio

    Aufgrund begrenzter Ressourcen einer Unternehmung und besonders ihrer IT-Organisation ist in der Regel ein Portfolio-Priorisierungsprozess vorhanden. Gewichtungskriterien: strategische Ausrichtung, Kosten, quantitative und qualitative Nutzen, Risiken, benötigte Ressourcen, organisatorische Auswirkungen.

    Impact-Analyse – kritischer Erfolgsfaktor für die Projektplanung

    Wie plant eine IT-Organisation Ressourcen, bewertet Risiken, identifiziert Abhängigkeiten und prognostiziert den zukünftigen Aufwand? Der beste Prozess ist nutzlos, wenn die relevanten Daten nicht verfügbar sind.

    Werkzeugbasierte Impact-Analyse muss in die Prozesse und das Datenmanagement der IT integriert werden. IT-Management erhält ein Werkzeug, um neue Initiativen früh detaillierter abzuschätzen, Risiken und Massnahmen präziser zu bewerten, Abhängigkeiten aufzuzeigen und Ressourcen effektiv und effizient zuzuweisen.

    Fazit: Angemessene Prozesse, definierte Gewichtungskriterien und klare Verantwortlichkeiten bilden die Basis für einen erfolgreichen Portfolio-Priorisierungsprozess. Um der IT-Organisation präzise und aussagekräftige Schätzungen zu ermöglichen, müssen jedoch die notwendigen Tools für die Datenhaltung und Impact-Analysen vorhanden sein.

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  • PPM – Gartner verursacht Verwirrung

    Ähnliche Unklarheiten wie beim Begriff „Portfolio Management“ sind beim Begriff „Project Portfolio Management“ zu beobachten. Software-Anbieter, die auf Trendwellen reiten wollen, tun ihr Bestes, um diese Unklarheit zu verstärken. Marktteilnehmer scheuen sich nicht, ihre Lösungen „Project & Portfolio Management“ (PPM) zu nennen.

    Gartner verwendet in seiner neuesten Studie PPM zur Kategorisierung von Project & Portfolio Management und bündelt dabei zwei Disziplinen: PPM (Project Portfolio Management) und PM (Project Management). Dies führt dazu, dass einfache Projektmanagement-Tools mit geringer Portfolio-Funktionalität plötzlich als PPM bezeichnet werden.

    Project Portfolio Management ist jedoch klar definiert: Es ist die zentralisierte Verwaltung eines oder mehrerer Portfolios, die die Identifizierung, Priorisierung, Genehmigung, Verwaltung und Kontrolle von Projekten und Programmen umfasst, um spezifische strategische Geschäftsziele zu erreichen.

    Fazit: Project Portfolio Management deckt im Gegensatz zur Gartner-Definition keine Implementierungsaspekte von Projekten und Programmen ab. Es ist eine eigenständige Managementdisziplin, die klar von der Projektdurchführung zu trennen ist.

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