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  • SAP Templates Konsolidierung – es lohnt sich

    SAP Template-Konsolidierung – ein Projekt, das sich lohnt. Über die Jahre entstehen in SAP-Landschaften häufig mehrere, voneinander abweichende Templates. Eine Konsolidierung ist aufwändig, zahlt sich aber langfristig aus.

    Anzeichen für konsolidierungsbedürftige SAP-Templates:

    • Verschiedene Länder/Business Units haben eigene Customizing-Inseln entwickelt
    • Widersprüchliche Einstellungen zwischen zentralem Template und lokalen Anpassungen
    • Jeder Rollout erfordert aufwändige manuelle Anpassungen
    • Keine klare Dokumentation, welche Abweichungen bewusst und welche ungewollt sind

    Vorgehen bei der Template-Konsolidierung:

    1. Vollständige Bestandsaufnahme aller Template-Varianten
    2. Impact-Analyse zur Bestimmung der Abweichungen
    3. Business-Entscheid: welche Varianten werden standardisiert, welche bleiben als bewusste Ausnahme?
    4. Umsetzung mit strikter Versionsverwaltung

    Fazit: Ein konsolidiertes SAP-Template senkt Rollout-Kosten, reduziert Fehler und schafft die Grundlage für ein effektives ALM.

  • Ende einer Ausnahme: Qualitätsmanagement integriert SAP

    Ende einer Ausnahme: Qualitätsmanagement integriert SAP. SAP-Umgebungen waren lange Zeit eine Ausnahme in der Welt des Software-Qualitätsmanagements – zu heterogen, zu komplex für Standard-QM-Ansätze. Diese Zeit ist vorbei.

    Moderne Qualitätsmanagementsysteme können heute vollständig in SAP-Umgebungen integriert werden:

    • Anforderungsmanagement: Business-Anforderungen werden direkt mit SAP Change Requests verknüpft
    • Testmanagement: Testfälle beziehen sich auf konkrete SAP-Transaktionen und Customizing-Objekte
    • Defect Tracking: Fehler sind direkt mit den zugehörigen Transportaufträgen verknüpft
    • Release Management: Qualitätsgates steuern den Freigabeprozess vor Produktivsetzung

    Fazit: Mit den richtigen Tools und Methoden ist ein vollständig integriertes Qualitätsmanagementsystem für SAP-Umgebungen heute realisierbar und messbar effektiv.

  • Application Management reduziert SAP-Kosten

    Application Management reduziert SAP-Kosten. Professionelles Application Management ist einer der wirksamsten Hebel zur Senkung der SAP-Betriebskosten.

    Was ist SAP Application Management?

    Application Management umfasst alle Aktivitäten zur Sicherstellung des stabilen, sicheren und kosteneffizienten Betriebs von SAP-Applikationen nach der Go-live-Phase – einschliesslich Incident Management, Problem Management, Change Management und kontinuierliche Optimierung.

    Kostentreiber im SAP-Betrieb:

    • Reaktive Fehlerbehandlung statt proaktiver Prävention
    • Manuelle, fehleranfällige Transport-Prozesse
    • Fehlende Wissensdokumentation und Know-how-Abhängigkeit von Einzelpersonen
    • Unkontrolliertes Customizing-Wachstum

    Fazit: Strukturiertes Application Management mit automatisiertem Transport-Management, proaktiver Impact-Analyse und sauberer Wissensdokumentation reduziert SAP-Betriebskosten nachweislich um 20-30%.

  • Happy Birthday beteo!

    beteo feiert Geburtstag! beteo – spezialisiert auf SAP Application Lifecycle Management – blickt auf ein erstes erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.

    In diesem Jahr haben wir unsere Vision von SAP ALM weiterentwickelt, zahlreiche Kunden bei der Optimierung ihres SAP Transport-Managements und ihrer Impact-Analyse-Prozesse begleitet und unseren Blog als Plattform für den Wissensaustausch in der SAP-Community etabliert.

    Wir danken unseren Kunden, Partnern und Lesern für das Vertrauen und die konstruktiven Diskussionen. beteo wird weiterhin unabhängige, praxisnahe Einblicke in SAP ALM bieten – unbeeinflusst von Vendor-Interessen, fokussiert auf den echten Mehrwert für unsere Kunden.

  • SAP xRPM und HP PPM – Komplementäre Lösungen?

    SAP xRPM und HP PPM – Komplementäre Lösungen? Eine kritische Einschätzung von zwei konkurrierenden und potenziell komplementären PPM-Plattformen.

    SAP xRPM (Resource and Portfolio Management) und HP PPM konkurrieren im PPM-Markt. Für Unternehmen, die sowohl eine starke SAP-Basis als auch HP-Tools im Einsatz haben, stellt sich die Frage der optimalen Positionierung.

    SAP xRPM: Stark integriert in die SAP-Welt, native Anbindung an SAP-Projektmanagement und -abrechnung. Schwäche: Impact-Analyse und strategisches Portfolio-Management weniger ausgeprägt.

    HP PPM: Überlegenes Portfolio-Management und Demand Management, starke Integration mit HP QC für Testmanagement. Schwäche: SAP-native Integration muss aufgebaut werden.

    Fazit: Für reine SAP-Umgebungen kann xRPM die Wahl sein. Für heterogene Umgebungen mit starkem ALM-Fokus ist HP PPM meist die überlegene Lösung. Eine echte Komplementarität ist in der Praxis schwer zu realisieren – Unternehmen sollten eine klare Primärentscheidung treffen.

  • HP PPM und MS Project – Synergiepotenzial mit Herausforderungen

    HP PPM und MS Project – Synergiepotenzial mit Herausforderungen. Eine kritische Analyse der Integration zweier führender Projektmanagement-Werkzeuge.

    HP PPM (ehemals Mercury IT Governance) und Microsoft Project sind in vielen IT-Organisationen nebeneinander im Einsatz. Während HP PPM auf strategisches Portfolio-Management ausgerichtet ist, dominiert MS Project in der operativen Projektplanung.

    Synergiepotenziale:

    • HP PPM kann als übergeordnete Steuerungsebene fungieren, MS Project für die detaillierte Planung
    • Bidirektionaler Datenaustausch kann Doppelerfassungen vermeiden
    • Ressourcendaten aus MS Project können in HP PPM für die Kapazitätsplanung genutzt werden

    Herausforderungen:

    • Komplexität der Integration ist oft unterschätzt
    • Datenkonsistenz zwischen beiden Systemen muss aktiv gesichert werden
    • Unterschiedliche Planungskonzepte erfordern Mapping-Aufwand

    Fazit: Die Integration von HP PPM und MS Project ist möglich, aber kein Selbstläufer. Eine klare Aufgabenteilung und sorgfältige Integrationsarchitektur sind Voraussetzung für den Erfolg.

  • SAP Prozess-Testing – Lücken schliessen

    SAP Prozess-Testing – zu schliessende Lücken. Prozessbasiertes Testen in SAP-Umgebungen weist trotz verfügbarer Tools noch erhebliche Lücken auf.

    Typische Lücken im SAP Prozess-Testing:

    • Fehlende Vollautomatisierung: Grosse Teile des Regressionstests werden noch manuell durchgeführt, obwohl Automatisierungspotenzial vorhanden ist
    • Unvollständige Testabdeckung: End-to-End-Prozesse über Systemgrenzen (CRM → ERP → BW) werden selten vollständig getestet
    • Mangelnde Impact-Analyse vor Tests: Ohne systematische Impact-Analyse werden zu viele irrelevante Tests durchgeführt und kritische ausgelassen
    • Fehlende Verbindung zwischen Anforderungen und Tests: Testfälle sind oft nicht direkt mit Business-Anforderungen und Transportaufträgen verknüpft

    Fazit: beteo empfiehlt einen impact-basierten Testansatz, der die Testmenge auf das durch Änderungen tatsächlich Betroffene konzentriert und die Verbindung zwischen Anforderung, Implementierung und Test herstellt.

  • Globale Schweizer Start-ups – Schulter an Schulter

    Pressemitteilung: Globale Schweizer Start-ups stehen Schulter an Schulter. beteo als Schweizer IT-Beratungsunternehmen mit internationalem Fokus auf SAP Application Lifecycle Management positioniert sich im globalen Markt.

    Schweizer IT-Start-ups zeichnen sich durch eine einzigartige Kombination aus technischer Exzellenz, Schweizer Qualitätsanspruch und globalem Denken aus. beteo steht für dieses Profil im Bereich SAP ALM-Beratung.

    beteo bietet seinen Kunden spezialisiertes Know-how in den Bereichen SAP Transport-Management, Impact-Analyse und Application Lifecycle Management – mit dem Anspruch, den internationalen Standard zu setzen.

  • beteo Miniguides – Projektzusammenarbeit

    beteo Miniguide: Projektzusammenarbeit. Effektive Zusammenarbeit in Projekten ist ein entscheidender Erfolgsfaktor – besonders in grossen, verteilten SAP-Implementierungsprojekten.

    Herausforderungen der Projektzusammenarbeit:

    • Verteilte Teams an verschiedenen Standorten
    • Unterschiedliche Fachkulturen (Business vs. IT)
    • Parallele Arbeitsstränge mit gegenseitigen Abhängigkeiten
    • Hoher Kommunikationsaufwand bei Änderungen

    Best Practices für erfolgreiche Projektzusammenarbeit:

    • Einheitliche Kollaborationsplattform für alle Projektbeteiligten
    • Klare Kommunikationsrichtlinien und -kanäle
    • Regelmässige Statusmeetings mit strukturierter Agenda
    • Integriertes Dokumentenmanagement mit Versionskontrolle
    • Klare Eskalationswege bei Problemen
  • beteo Miniguides – P&PM Marktübersicht

    beteo Miniguide: P&PM (Project & Portfolio Management) Marktübersicht. Eine Übersicht der führenden Software-Lösungen für Projektportfolio-Management mit einer kritischen Einordnung ihrer Stärken und Schwächen.

    Die wichtigsten PPM-Lösungen im Marktüberblick umfassen führende Produkte wie HP PPM (ehemals Mercury ITG), Oracle Primavera, Microsoft Project Server sowie spezialisierte Nischenlösungen.

    beteo empfiehlt bei der Auswahl einer PPM-Lösung auf folgende Kriterien zu achten:

    • Integriertes Demand Management: Von der Idee über die Genehmigung bis zur Umsetzung in einem System
    • Impact-Analyse-Fähigkeiten: Unterstützung für die Abschätzung des Aufwands neuer Initiativen
    • Ressourcenmanagement: Realistische Kapazitätsplanung über alle Projekte hinweg
    • SAP-Integration: Anbindung an den SAP Solution Manager und das SAP Transport-Management